Chronik – Teil 1 – Entstehung und Gründerjahre

Entstehung des Sandbacher Sees
Anlässlich der hessischen Gebietsreform 1971, wurden die fünf eigen-ständigen Orte Sandbach, Neustadt, Hainstadt, Rai-Breitenbach und Wald-Amorbach zur heutigen Stadt Breuberg zusammengelegt. Verwaltungssitz wurde das Rathaus in Sandbach.

Im gleichen Jahr erfolgte der Spatenstich zur Neuanlage des heutigen Sportplatzes mit Aschenbahn in der Schwimmbadstraße in Sandbach. Im Zuge der umfangreichen Erdarbeiten wurden oberhalb des Sportplatzes die Erdmassen so zu einem Damm aufgeschüttet, dass sich das Wasser der umliegenden Quellen zu einem kleinen See anstauten.

Das entstandene Gewässer wurde von den Einwohnern fortan als Sandbacher See bezeichnet. Die nächsten 10 Jahre war der See mit Goldfischen besetzt und entwickelte sich zu einem beliebten Anziehungspunkt für alle Breuberger.

Sandbacher See in den siebziger Jahren mit freiem Blick zur Burg Breuberg
Sandbacher See in den siebziger Jahren mit freiem Blick zur Burg Breuberg

Vereinsgründung 1977

Fritz Witt aus Neustadt und Walter Dalwigk aus Sandbach angelten häufig zu zweit bei Trennfurt am Main. Sie kamen auf die Idee, ob sie nicht in Sandbach und Neustadt einen Angelverein gründen sollten. Sie benachrichtigten alle ihnen bekannten Angler zu einem Treffen in der Gaststätte „Zum Deutschen Haus” in Neustadt.

Sie gründeten am 2.12.1977 den Angelsportverein 1977 Breuberg. In die Teilnehmerliste haben sich 8 Frauen und 25 Männer eingetragen. Während der Sitzung wurde der erste Vorstand gewählt: 1. Vorsitzender: Walter Dalwigk; 2. Vorsitzender: Heinz Riederich; Schriftführer: Fritz Witt; Rechner/Kassenwart: Friedel Seeger; Gewässerwart: Rudi Klein und Holger Väth.

Herr Riedrich beschaffte eine Abschrift der Statuten des Angelsportvereins Münster. Nach diesen Statuten richteten sie auch die Satzungen im Wesentlichen aus.

Weitere sieben Personen, so auch Paul Adam, haben sich in der nächsten Woche nach der Gründungsversammlung noch eingetragen und wurden als Gründungsmitglieder geführt.

Gründungsprotokoll des ASV Breuberg vom 02.12.1977.
Gründungsprotokoll des ASV Breuberg vom 02.12.1977.

1978

Leider gibt es über das Jahr 1978 keine Aufzeichnungen mehr. Wir wissen, dass die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister erst später erfolgte, da die Satzung 1979 verabschiedet wurde. Weiterhin war der Verein noch ohne eigenes Gewässer. Sowohl das Pachten des Sandbacher Sees von der Stadt, als auch ein Teilstück der Mümling und Breitenbach erfolgten später.

1979

Zur Jahreshauptversammlung Anfang 1979 wurde Wilfried Dossow zum neuen 1.Vorsitzenden und Paul Adam zum 2.Vorsitzenden gewählt. Paul wird den Verein in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich prägen.

Als Mitgliedsbeitrag wurde für Erwachsene 80,- DM sowie eine Aufnahmegebühr 150,- DM festgelegt.

Die erste Satzung wurde erstellt und Rosel Adam als Nachfolgerin für den verstorbenen Schriftführer Fritz Witt gewählt. Sie hat das Amt bis zum heutigen Tag inne und ist bis heute eine tragende Säule der Vereinsarbeit.

Zeitungsartikel zur Jahreshauprversammlung 1979
Zeitungsartikel zur Jahreshauprversammlung 1979

1980

Für das Jahr 1980 wurde schon ein voller Terminkalender erstellt. Mitgliederversammlung, Teilnahme am Faschingsumzug, Anangeln, Preisangeln, Anglerfest, Mümlingfest, Angelausflügen und Abangeln, zeugen nicht nur von einem regen Vereinsleben, sondern werden auch in den nächsten Jahrzehnten zum festen Vereinsleben gehören.

Es wurde mit der Stadt Breuberg ein Pachtvertrag über die Nutzung der verschiedenen Gewässer abgeschlossen. Dazu zählten der Sandbacher See, ein Streckenteil der Mümling sowie der Breitenbach.

Ein Abonnement für die Angelzeitung FISCH UND FANG wurde beworben und konnte bei Rosel Adam abgeschlossen werden. Ab April 1980 wurden Tageskarten für 10,-DM für die Mümling mit einer Fangbegrenzung von drei Edelfischen ausgegeben.

Festwagen des ASV Breuberg im Faschingsumzug am 17.02.1980 in Sandbach.
Festwagen des ASV Breuberg im Faschingsumzug am 17.02.1980 in Sandbach.

1981

farbige Einladung zur Weihnachtsfeier 1981
farbige Einladung zur Weihnachtsfeier 1981

Am 21.11.1981 wurde Paul Adam als 1. Vorsitzender gewählt und blieb es mit zweijähriger Unterbrechung bis zum Jahr 2013.

Ein Netz für den See wurde angeschafft und das erste Abfischen durchgeführt. Das Netz besaß aber eine 30mm-Maschenweite. Es wurde verkauft, um ein Netz mit 20mm-Maschen anzuschaffen.

Das Gasthaus „Zum Lamm“ in Sandbach wurde zum Vereinslokal erklärt. Ein vergrößertes Bild vom Sandbacher See wurde im Lokal aufgehängt. In Gasthaus wurde am 19.02. zur Filmvorführung geladen. Gezeigt wurde ein Film über Hecht und ein Film über Forellen, Lachse und das Fliegenfischen.

Zur Hochzeit vom Christel und Jugendwart Erich Heckler wurde von den Jugendlichen Spalier gestanden. Es wurden einheitliche Vereinshemden, Embleme und Autoaufkleber gekauft. Das Emblem kostete 6 DM und der Aufkleber 2,50 DM.

1982

Für den Freitag vor dem Angelfest im Mai 1982 gab es einen Bierabend. Das Bier wurde 20 Pfennige billiger als an den anderen Tagen verkauft. Es wurde eine Waage zum Wiegen der Fische beim Anangeln, Preisangeln usw. für ca. 95,- DM gekauft.

Ein nicht namentlich benanntes Mitglied wurde an der Mümling mit 3 Handangeln angetroffen. Der Vorsitzende erteilt einen mündlichen Verweis.

Zum 1. Mal wurde zu einem gemeinsamen Mainangeln mit dem ASV Nilkheim aufgerufen. Die Mainangelkarte kostete 8,- DM.

Der Mümlingbogen in Neustadt, vom Wehr bis zur Mündung der Breitenbach, wurde 1982 zum Angeln freigegeben. Es wurden Schilder mit Angelgrenzen aufgestellt.

Am Vatertag 1982 gab es ein Gästeangeln für Nichtmitglieder am See. Diese Tradition des Gästeangelns wird bis zum heutigen Tag fortgesetzt. Da die Nachfrage der Gäste sehr hoch war, wurde beschlossen, die Startplätze auf 70 zu erhöhen. Das Startgeld betrug 25,- DM.

Netzzug mit vielen Helfern am 13.03.1982 am Sandbacher See vor dem Fischbesatz und Anangeln
Netzzug mit vielen Helfern am 13.03.1982 am Sandbacher See vor dem Fischbesatz und Anangeln

1983

Lageskizze der gepachteten Mainwiese bei Laudenbach am Main
Lageskizze der gepachteten Mainwiese bei Laudenbach am Main

Auch 1983 hatte der Angelsportverein Breuberg mit seiner Jugendgruppe eine Angelfreizeit durchgeführt. Sie fand auf dem Campingplatz des Rudersportvereins Klein-Heubach statt.

Der Verein hatte ein Stück Wiese am linken Mainufer bei Laudenbach in Bayern gepachtet. Im Septembert fand zusammen mit dem ASV Brensbach auf dieser Mainwiese das erste Freundschaftsaalangeln statt.

Dem Antrag auf Besetzen des Sandbacher Sees mit Wallern wurde nicht zugestimmt.

Die Urlauberwochenkarte für die Mümling wurde eingeführt. Die normale Wochenkarte für die Mümling wurde abgeschafft. Die Urlauberwochenkarte wurde nur noch von der Verkaufsstelle Weinacht verkauft. Der Käufer musste nachweisen, dass er Urlauber ist. An Einheimische wurde diese Karte nicht verkauft.

1984

Anfang 1984 gab es über 50 aktiven Mitglieder. Zum Freundschaftsangeln am 8. April 1984 am Sandbacher See gab es Erbsensuppe mit Würstchen, wobei die Mitglieder des ASV Brensbach eingeladen wurden.

Für die Auswertung von Vereinsangeln wurde ein Punkte-system eingeführt. Beispiel 1.  Platz = 400 Punkte, 2. Platz = 390 Punkte, usw. + 10 Punkte für die Teilnahme.

Der Jahresetat für den Fischbesatz mit Forellen, Aalen und Schleien am See, Forellen und Weißfischen an der Mümling sowie Forellen in der Breitenbach umfasste insg. 6.400 DM.

Erstmals wurde mit Klaus Bey aus Lützelbach als Beisitzer zum Vorstand ein Sportwart gewählt. Der Sportwart hatte die Aufgabe, alle sportlichen Veranstaltungen des Vereins zu organisieren und ist verantwortlich für den Ablauf.

Zeitungsartikel zur Jahresabschlussfeier 1984
Zeitungsartikel zur Jahresabschlussfeier 1984

1985

chlussfeier im Lamm in Sandbach am 07.12.1985.
Jahresabschlussfeier im Lamm in Sandbach am 07.12.1985.

Dieses Jahr wurden zum Fischerfest am See erstmals geräucherte Aale verkauft. 15kg wurden dafür eingekauft, welche für 4,- DM pro 100g verkauft wurden.

Gastangler an der Mümling wurden ab sofort nur noch von den Gewässerwarten und dem Vorstand kontrolliert. Dafür wurden Ausweise angefertigt, da es schon öfters Beschwerden von Gastanglern gab.

Auch 1985 fand wieder ein Bürgerschießen im Schützenverein in Rai-Breitenbach statt. Neun Mitglieder haben sich vom ASV zur Teilnahme angemeldet.

Nach Unstimmigkeiten im Vorstand hat Paul Adam seinen Rücktritt als 1.Vorsitzender erklärt.

1986

Der Tagesausflug 1986 fand am 31.8.1986 statt. Abfahrt war um 6.00 Uhr. Aus der Einladung: „Wir fahren an einen See nach Mörfelden. Vormittags von 7Uhr bis 11Uhr wird geangelt. Im Vereinsheim des ASV Mörfelden kann ein Mittagessen eingenommen werden, Vorschlag: Braten mit Knödeln. Nachmittags fahren wir in den Palmengarten nach Frankfurt. Ankunft zu Hause ca. 20.00 Uhr. Für den Ausflug sind im Etat 1.000,- DM vorgesehen. Die Busfahrt ist für Mitglieder, Ehefrauen, Verwandte 1. Grades und für Festhelfer frei.“

Am See wurde ein Schaukasten aufgestellt, welcher Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und für Angler, z.B. Seesperre, enthielten.

Das Mitglied Friedel Seeger hatte in Sandbach eine Gaststätte gebaut, die nun fertig war und verpachtet wurde. Zur Eröffnung spendiert er den Anglern 50 Liter Freibier.

Die Stadt Breuberg hatte dem Verein zugesagt, dass ab 1987 die Wiese rechts vom Weg am Sandbacher See gepachtet und eine Blockhütte gebaut werden könne. Die Rasensteine konnten sofort verlegt und die beiden Sandfangbecken am See 1986 noch gebaut werden.

Da der Verein endgültig nicht mehr auf die Pachtfläche auf die Mainwiese bei Laudenbach fahren durfte, hatte es keinen Sinn mehr, die Wiese länger zu behalten.

Aalangeln für alle Vereinsmitglieder am 16.08.1986 in Laudenbach am Main
Aalangeln für alle Vereinsmitglieder am 16.08.1986 in Laudenbach am Main

1987

Deckblatt vom Programmheft zum 10-jährigen Vereinsjubiläum1987
Deckblatt vom Programmheft zum 10-jährigen Vereinsjubiläum1987
76 Pfund wiegt der Segelfisch von Friedel Seeger aus Breuberg
76 Pfund wiegt der Segelfisch von Friedel Seeger aus Breuberg

Für das Anglerfest im Sommer 1987 wurde anlässlich des 10-jährigen Vereinsjubiläums eine Festschrift entworfen. Rosel Adam schrieb aus alten Protokollen die Vereinsvorstände seit 1977 heraus sowie besondere Ereignisse im Verein. Der Gründungsvorstand erschien in der Festschrift mit Passbild.

Anfang 1987 zählte der Verein 58 aktive und 24 passive Mitglieder.

Der ASV Breuberg hatte für den Marbach-Stausee 25 Jahreskarten verkauft und somit drei Stimmen bei der Delegierten-Versammlung erhalten.

Für die Jugendgruppe fand am 10.05.1987 ein Mainangeln in Bürgstadt und an Pfingsten die Jugendfreizeit in Klein-Heubach auf dem dortigen Campingplatz statt.

Die Planung für die Vereinshütte am See nahm weiter Gestalt an. Die Hütte sollte eine Grundfläche von 9×9 m haben und wurde der Stadt zur Prüfung vorgelegt. Die Bauvoranfrage wurde in der Stadtverordnetenversammlung mit „zu groß“ abgelehnt. Die Hütte sollte noch einmal kleiner geplant werden. Sie sollte aber auf jeden Fall eine Toilette enthalten. Damit sollte die Akzeptanz gerade für die Anglerinnen erhöht werden.

Während der Reinigungsaktion an der Breitenbach wurde ein Stein mit der Aufschrift 1752 gefunden und dem Heimatmuseum der Stadt Breuberg übergeben.

Ein besonderer Erfolg war unserem Vereinskamerad Friedel Seeger beschieden. Sein Glück und Können beim Hochseeangeln im Indischen Ozean brachten ihn, und damit Breuberg, in die Schlagzeilen der Weltpresse.

1988

Nachdem Paul Adam am Jahresende 1985 als 1. Vorsitzender zurücktrat, stellte er sich in der Jahreshauptversammlung Anfang 1988 wieder zur Wahl und wurde wieder an die Spitze des ASV gewählt.

Es wurden neue Erlaubnisscheine mit Gewässer- und Wettkampfordnung ausgegeben, auf denen die Fangstatistik aufgedruckt war, die dann nur noch am Jahresende abgegeben werden mussten. Diese Erlaubnisscheine wurden erst dann an die Angler ausgegeben, wenn die alten Erlaubnisscheine mit der Fangstatistik abgegeben worden waren.

Bei der Brauerei Michelsbräu ist ein Zapflehrgang gemacht worden, verbunden mit einer Betriebsbesichtigung. Es meldeten sich acht Mitglieder.

Freundschaftsangeln mit dem ASV Brensbach fand am Samstag 10.09.88 in Sandbach am See statt. Treffpunkt: 16.00 Uhr am See. Es war ein Mannschafts-Forellenangeln. An diesem Tag wurde die Fangbegrenzung von fünf Forellen / pro Woche für die Mitglieder des ASV Breuberg aufgehoben. Der Fang zählte aber für das Jahr mit und musste in den Fangbericht eingetragen werden.

Paul Adam und Theo Schubert besuchten eine Fischzuchtanstalt in der Rhön. Der Einkauf von Besatzfischen in der Rhön war für unseren Verein jedoch uninteressant. Der Weg war zu weit, nur große Abnahme möglich und dazu noch zu teuer und unrentabel.

Zeitungsartikel nach dem Anangeln am 20.03.1988
Zeitungsartikel nach dem Anangeln am 20.03.1988
Sehr gut besucht war der Anglerball beim Häischwirt in Rai-Breitenbach am 19.11.1988.
Sehr gut besucht war der Anglerball beim Häischwirt in Rai-Breitenbach am 19.11.1988.

1989

Der ASV ist im Computerzeitalter angekommen. Dabei wurden die Protokolle schon seit Jahren mit einer elektrischen Schreibmaschine geschrieben. Ab Mitte 1989 gab es dann das erste Protokoll, welches auf PC geschrieben und an einem 7-Nadel-Drucker gedruckt wurde.

erstes Protokoll mit 7-Nadel-Drucker ausgedruckt
erstes Protokoll mit 7-Nadel-Drucker ausgedruckt
Bürgermeister Verst beim Bieranstich beim Anglerfest 1989
Bürgermeister Verst beim Bieranstich beim Anglerfest 1989

Rosel Adam: „Am 16.6. – 18.6.89 war unser Anglerfest. Es war das beste Fest, welches der ASV bisher gehabt hatte. Am Freitagabend um 19.00Uhr ging es dann los. Der Bürgermeister hat den Bieranstich getätigt. Ich konnte noch kurzfristig das Schadt-Duo engagieren und es wurde ein ganz gemütlicher Abend. Am Samstag hatten wir unser traditionelles Gästeangeln. Es waren wieder 70 Gastangler am See. Die Karten, welche wir von 20 DM auf 25 DM heraufgesetzt hatten, waren in wenigen Stunden ausverkauft. Es war kein einziger Tisch oder Bank nicht voll besetzt und es herrschte große Hektik.“

Am 6.8.1989 war das Mümlingtalfest. Wir hatten uns am Festzug beteiligt. Wir haben 1.000 Mini-Brötchen und 1.000 Gabelmöpse an die Zuschauer verteilt, und ich glaube, dass wir gut damit angekommen sind. Dafür mochte ich mich bei der Gruppe recht herzlich bedanken, die das vorbereitet und auch die 1.000 Brötchen und Möpse verpackt hatte.

Fischerkönige Jugend 1989:
1. Jens Adam,
2. Carsten Wernig,
3. Hauke Feiert

„Es war diesmal ein spannendes Jahr für unsere aktiven Jugendangler. Ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen gab es zwischen Jens und Carsten, wobei Carsten um 20 Punkte den Kürzeren zog. Am Main zeigten die Jugendlichen große Leistungen, wovon sich so manch einer von uns eine Scheibe davon abschneiden sollte.“

Zeitungsartikel zum Anglerball 1989
Zeitungsartikel zum Anglerball 1989

Danke,
dass Ihr bis zum Schluss vom ersten Teil der Chronik gelesen habt. Wir hoffen, dass ihr Spaß beim lesen hattet und euch die Erinnerungen gefallen haben. Sobald es unsere Zeit erlaubt, werden wir die restlichen Teile der Chronik schreiben und hier veröffentlichen.
Wenn Ihr Mitglied des ASV seid, egal ob aktiv oder passiv, dann könnt ich euch für den Newsletter registrieren und werden automatisch über neue Beiträge auf der Internetseite per E-Mail benachrichtigt.
Petri Heil sagen Thomas Eismann und Rosel Adam